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Energiewende - Technisch kein Problem

Photovoltaik - ist überm Berg

Zum Glück sind Solarstromanlagen inzwischen so billig geworden daß sie selbst für Privatleute Strom für ca. 10 Cent pro kWh erzeugen. Man erwartet auch für moderne Module immer noch eine Lebensdauer von 30 Jahren oder mehr.

Für größere Anlagen kommen wir in Portugal bis hinunter auf 1,114 cent pro kWh (allerdings wurde in dem Fall die Netzanbinduing nicht gerechnet).

Die Materialien sind gut recycelbar - im wesentlichen Glas und Metall der Halterungen. Die Siliziumschichten werden immer dünner, sind ähnlich unproblematisch wie Glas, Klebstoffe können verbrannt werden, Lötzinn ist inzwischen bleifrei, die Spurenelemente der Dotierungen sind nur "parts per million" - so kommt auch Arsen in geringsten Mengen in der Natur vor.

Das größte Problem ist hier daß wir die Herstellerindustrie haben nach China abwandern lassen. Bei einer lebenswichtigen Technologie sind wir erpressbar.

Ich würde nicht auf die Perowskit-Solarzelle warten weil die aktuelle erprobte Technologie schon gut genug ist und weil die Achillesferse von Perovskit die Lebensdauer ist die leider noch weit entfernt von 30 Jahren ist.

Windkraft

Hier hemmt uns nur noch die Bürokratie und die von Fossilinteressen hinterfütterte Gegnerschaft. Die Windmühlen können zudem durch Massenproduktion noch etwas billiger weden. Es macht Sinn bereits bestehende Standorte durch doppelt so hohe Anlage zu ersetzen, die ein Vierfaches an Strom erzeugen, selbst abseits der Küste. Ein realistsicher Strompreis ist 11 cent pro kWh, was aber angesichst der im Winter verstärkten Produktion ein guter Deal ist.

Es ist zu erwarten daß mit der Optimierung beim Bau größerer Anlagen und durch eine Produktion großer Stückzahlen noch Kostensenkungen möglich sind, vermutlich auf absehbarer Zeit jedoch nicht über 30%.

Lebensdauer ist wegen der starken mechanischen Lastwechsel leider nur etwa 20-25 Jahre. Immer nioch sehr gut da Windmühlen selbst abseits der Küsten die für ihre Herstellung benötigte "Graue Energie" in wenigen Monaten einspielt!

Die Technologie kann sehr gut wiederverwertet werden, mit Ausnahme der Windmühlenflügel. Dort ist das Recycling zwar möglich aber aufwendig. Dies sollte beim Bau bereis eingepreist werden. Mit hohen Temperaturen läßt sich jedoch alles einschmelzen, auch das Fiberglas.

Tagesspeicherung

Gelöst: Aktuell durch Lithium, am besten LiFePO4, Lithium-Eisenphosphat, bald wird es stationäre Batterien auf Basis von Natrium geben. Lithium wird in die Mobilität gehen, Natrium in stationäre Speicher. Wir benötigen etwa 1 TWh Speicherfähigkeit für Autos, 1 TWh zur Ausgleich der Tag / Nachschwankungen vor allem der Photovolatik.

Ein Speichervorgang kostet zur Zeit schon etwa 5 bis maximal 10 cent pro kWh. Dieser Betrag sollte nch erheblich sinken. Nur duch die hohe weltweite Nachfrage wird das bis zum Ausbau der Herstellerkapazitäten noch ein peear Jahre dauern.

Für Endnutzer lohnt sich aber heute bereits die Speicherung selbst erzeugten PV-Stroms - wenn er klug gesteuert wird.

Saisonale Speicherung

Hier sind zwar mehrere Verfahren am Starte, ich setze mein "Geld" jedoch nru auf die Methansynthese.

Rolle von Biogas

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Elektromobilität

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Agrar-Photovoltaik

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Legale Quellen von Kohlenstoff

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Metallproduktion

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Beton

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Landwirtschaft

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Wasserstoff

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Chemische Industrie

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Wärmepumpen

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