Internetbrowser Firefox
Mit einem Internetbrowser “brausen” Sie durchs Internet. Viele Nutzer kennen nur den “Internet- Explorer”, der jedoch viele Nachteile auf sich vereint:
- Benutzerunfreundlich in vielerlei Hinsicht
- Sicherheitslücken, die theoretisch geschlossen werden könnten, es aber praktisch sehr selten sind
- Hält sich nicht an geltende Web-Standards
- Nervt Sie mit Pop-Ups
- Geht sehr nachlässig mit Ihrer Privatsphäre um
- “Closed Source”: Sie wissen nicht, was der Hersteller alles für “heimliche” und unsichere Funktionen hineinprogrammiert hat, da es niemand überprüfen kann.
Aber es gibt eine Lösung:
Seit Jahren arbeitet eine weltweite Entwicklergemeinde, immer wieder auch von großen und kleineren Firmen finanziell unterstützt, an mindestens einer Alternative: Es ist der Internetbrowser Firefox und die Entwicklergemeinde nennt sich das “Mozilla-Projekt”.
- Sie bekommen ihn kostenlos, und zwar legal
- Er aktualisiert sich selbst
- Seine Sicherheit kann von jedermann überprüft werden
- Er hält sich an alle Standards
- Er respektiert Ihre Privatsphäre
- Er ist in vielerlei Hinsicht komfortabler als der “IE”
Los gehts:
Herunterladen des deutschsprachigen Firefox
Die frischeste, deutsche Version erhalten Sie direkt bei www.firefox-browser.de
Wenn Sie Windows verwenden, klicken Sie hier
Wenn Sie das Mac OS X (Apple Macintosh) verwenden, so wie ich, klicken Sie hier
…und dann jeweils rechts auf den blau unterstrichenen Link “Download”.
Wenn Sie GNU/Linux verwenden, sollten Sie Firefox am besten über den mitgelieferten Paketmanager installieren. Firefox ist bei allen Linux-Distributionen dabei. Bei Debian geht dies super einfach mit
Die Installation
..ist denkbar einfach. Sie sollten Administratorrechte haben. Dann doppelklicken Sie auf den gerade heruntergeladenen Installer, beantworten alle Fragen (meist einfach “ja” und “weiter”, es sei denn, Sie wissen schon was Sie anders haben möchten).
Mit der Lizenz bestätigen Sie nur, daß Sie die Software ohne Gewährleistung nutzen, also “so wie sie ist”, daß Sie sie unbegrenzt und kostenlos benutzen können und daß Sie nur dann, falls Sie den Code modifizieren wollten (in die Verlegenheit werden Sie nie kommen), den modifizierten Code wieder für andere frei zugänglich machen müssten, ferner daß Sie weder die Urheberinformationen noch die beigeheftete Lizenz verändern oder weglassen dürfen.
Firefox startet, importiert eventuell gleich Cookies, Lesezeichen und EInstellungen Ihres bisherigen Browsers und fragt Sie, ob Firefox als Ihr Standardbrowser eingerichtet werden soll. Auch hier empfehle ich “ja” zu klicken. Fertig!
Weiter mit: Emailprogramm Thunderbird
Andreas Delleske am 16. Januar 2007, 12:25
